Durch die Bank lobten die Skistars nach dem ersten Kitzbühel-Training die Präparierung der berühmten Strecke. „Die Piste ist hervorragend“, sagte Kriechmayr. Hemetsberger fand es „sensationell, dass man in den Zeiten, wo es so warm war, so eine Piste herbringt“. Für Kilde sei die Streif „eine der besten in Kitzbühel, die ich je gefahren bin“.
Die Querfahrt überraschte einige Athleten, sie ließen sich weit nach unten tragen und verpassten ein Tor. „Das unten ist speziell, aber auch kein Thema. Wir haben es ein bisschen falsch eingeschätzt wie viele. Ich bin den Spuren ein bisschen übermotiviert gefolgt“, erklärte Kriechmayr.
„Unten in der Traverse ist dieser Hügel ein bisschen größer. Wenn du ein bisschen die falsche Richtung hast, schaffst du es nicht. Da muss man ein bisschen anders fahren, nicht so wie früher.“ Für das Rennen werde das aber kein Problem sein.
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