Für leidgeplagte Frau

Reha-Angebot kam schneller, als die PVA erlaubt

Oberösterreich
08.09.2022 08:00

Nach einem Jahr im Spital wartet eine Mühlviertlerin schon seit drei Monaten auf eine Antwort zu ihrem Reha-Antrag. Ein steirisches Zentrum bot nach einem „Krone“-Bericht zum Fall hingegen sofort einen Platz an.

„Es ist traurig, dass man an die Medien gehen muss, bis etwas passiert“, sagt Manfred Hackl-Lehner aus Engerwitzdorf. Die „Krone“ berichtete über die Krankengeschichte seiner Ehefrau Maria, die nach einer Bandscheiben-OP mit Komplikationen und einem Jahr im Spital um einen Reha-Aufenthalt kämpft. Denn die 53-Jährige möchte unbedingt wieder ins Berufsleben zurückkehren. Aber seit drei Monaten liegt ihr Antrag unerledigt bei der Pensionsversicherungsanstalt (PVA).

Jetzt wird geprüft
Nun kommt Bewegung in die Angelegenheit. Noch während der „Krone“-Recherchen hat sich eine Sachbearbeiterin der PVA bei der Mühlviertlerin gemeldet und angekündigt, dass der Antrag nun geprüft werde.

Das ideale Angebot
Schneller als die PVA hat man aber in einem Reha-Zentrum in der Steiermark auf die Leidensgeschichte der Mühlviertlerin reagiert. „Wir möchten die Patientin aus Oberösterreich unbedingt bei ihrem Anliegen unterstützen und ihr helfen. Wir denken, dass wir genau das richtige Reha-Angebot für sie hätten. Wenn ihr Antrag genehmigt ist, versuchen wir gerne, rasch einen Platz für die Oberösterreicherin zu organisieren“, wandte sich eine Mitarbeiterin der Geschäftsführung hilfreich an die „Krone“.

Ein erster Lichtblick für Maria Hackl-Lehner.

Loading...
00:00 / 00:00
play_arrow
close
expand_more
Loading...
replay_10
skip_previous
play_arrow
skip_next
forward_10
00:00
00:00
1.0x Geschwindigkeit
explore
Neue "Stories" entdecken
Beta
Loading
Kommentare

Liebe Leserin, lieber Leser,

die Kommentarfunktion steht Ihnen ab 6 Uhr wieder wie gewohnt zur Verfügung.

Mit freundlichen Grüßen
das krone.at-Team

User-Beiträge geben nicht notwendigerweise die Meinung des Betreibers/der Redaktion bzw. von Krone Multimedia (KMM) wieder. In diesem Sinne distanziert sich die Redaktion/der Betreiber von den Inhalten in diesem Diskussionsforum. KMM behält sich insbesondere vor, gegen geltendes Recht verstoßende, den guten Sitten oder der Netiquette widersprechende bzw. dem Ansehen von KMM zuwiderlaufende Beiträge zu löschen, diesbezüglichen Schadenersatz gegenüber dem betreffenden User geltend zu machen, die Nutzer-Daten zu Zwecken der Rechtsverfolgung zu verwenden und strafrechtlich relevante Beiträge zur Anzeige zu bringen (siehe auch AGB).



Kostenlose Spiele