Gestern kam es zu einer Einigung zwischen Vertretern der organisierten Fanszene des LASK und Vereinsvertretern. Die aus Fansicht willkürlich ausgesprochenen Hausverbote nach den Vorkommnissen in Graz wurden aufgehoben, dafür sagten die Anhänger zu, keine Spielunterbrechungen zu provozieren oder andere Personen zu gefährden.
In einer Aussendung gab der LASK bekannt, dass die nach dem Eklat von Graz gegen 6 Fans verhängten Hausverbote wieder aufgehoben worden sind.
Gespräche positiv
In einem ersten konstruktiven Gespräch zwischen Dr. Siegmund Gruber (CEO LASK) und Dr. Johannes Lehner (Rechtsanwalt LASK) sowie der aktiven Fanszene wurde dem LASK zugesichert, dass die organisierte Fanszene aufgrund der Bereitschaft zu langfristig konstruktiven Gesprächen zukünftig keine Protestaktionen mehr organisieren oder mittragen wird, die zu Spieltags-unterbrechungen und/oder zur Gefährdung Dritter führen.
Neue Gesprächsbasis
Wie der LASK mitteilte, vertraue er auf diese Zusicherung und hat daher die Hausverbote aus diesem Grund mit sofortiger Wirkung aufgehoben. Das respektvolle Gesprächsklima zwischen dem LASK und der organisierten Fanszene soll zukünftig beibehalten und regelmäßige Gesprächsrunden etabliert werden.
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