Gastro-Preissteigerung

„Können nicht billiger verkaufen, als einkaufen“

Wirtschaft
03.06.2022 15:21
Porträt von krone.at
Von krone.at

Die Preiserhöhungen in der Gastronomie erregen die Gemüter: Zehn Euro und mehr ist bereits vereinzelt für ein Glas Aperol Spritz zu bezahlen, Speisen kosten im Regelfall bereits zwischen 15 und 20 Euro: „Der Wareneinkauf ist für uns deutlich teurer geworden, auch die Energiekosten sind gestiegen - und da wir keine Servier-Roboter wollen, ist auch der Faktor Mensch ein großer Kostenfaktor in der Gastronomie“, sagt Wiens Wirtschaftskammer-Gastro-Obmann Peter Dobcak in „Nachgefragt“ mit Gerhard Koller.

Das Thema Personalmangel gilt als großes Problem, die oftmals geforderte Erhöhung der Gehälter würde die Kostenspirale aber neuerlich nach oben treiben - und tut das auch bereits.

Ein Blick in die Zukunft läßt erwarten, dass weitere Steigerungen zu erwarten sind - wie hoch, lässt sich derzeit nicht abschätzen. Viele weitere Details aus der Gastro-Branche, etwa zur Situation der Betriebe nach den zahlreichen Lock-Downs, sehen Sie im Video oben.

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