Hautpflege

Schönheit muss nicht „verwelken“

Im Laufe der Jahre rächen sich schlechte Angewohnheiten und zeigen sich auf der Haut. Lesen Sie, wie leicht man selbst zum „Anti-Aging“ beitragen kann.

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Streichelweiche Haut wie ein Pfirsich, keine Fältchen oder (Alters-)Flecken - wer wünscht sich das nicht? Optisch ewig jung zu bleiben klappt natürlich nicht. Aber man kann sehr wohl sichtbare Alterserscheinungen hinauszögern, wenn man weiß, wie diese entstehen. Das lässt sich vorbeugend tun:

  • Trinken, trinken, trinken - 1,5 Liter Wasser pro Tag sollten es schon sein. Das sorgt nicht nur für pralle Haut. In der Früh am besten warmes Wasser bevorzugen - regt den Nierenstoffwechsel an, säubert den Magen-Darm-Trakt und unterstützt die Leber dabei, Abfallprodukte auszuschwemmen („Detox“). Auf Alkohol weitgehend verzichten.
  • Sonne nur in Maßengenießen: Wer zu lange „brutzelt“, riskiert nicht nur Sonnenbrände und in weiterer Folge Hautkrebs. Auch im Winter in Höhenlagen! UV-Strahlen (insbesondere UVA) lassen die Haut zudem vorschnell altern und begünstigen vorzeitige Fältchen. „Sonnenmale“ entstehen, wenn die Körperoberfläche oft und/ oder langanhaltend ungeschützt Sonnenstrahlung ausgesetzt ist. Diese hell- bis dunkelbraunen Pigmentflecken treten häufig ab etwa 60 Jahren auf, weshalb sie auch als „Altersflecken“ bezeichnet werden. Es ist daher ratsam, zu einer Tagespflege mit UV-Filter zu greifen und in der warmen Jahreszeit die Mittagssonne zu meiden. Hält man sich länger im Freien auf, Sonnencreme mit hohem Lichtschutzfaktor verwenden.
  • Gesichtgezieltreinigen: Am Abend muss die Haut von Make-up und Co. befreit werden - andernfalls können Schminkreste Irritationen hervorrufen. Aber auch, wer „natürlich“ durchs Leben geht, sollte vor dem Zubettgehen eine Reinigungsmilch oder -lotion verwenden. Der Grund: Es gibt Hinweise, dass die Haut durch schädliche Umwelteinflüsse wie Feinstaub oder Ruß aus Dieselmotoren vorzeitig altert. Im Laufe des Tages haben sich diese äußerst feinen Partikel auf unserer Oberfläche abgesetzt.
  • SchlafenfürdieSchönheit: Kurze Nächte machen sich am nächsten Morgen oft durch dunkle Augenringe und einen fahlen Teint bemerkbar. Das lässt uns nicht gerade jung aussehen. Daher sollte man auf ausreichende Ruhezeiten achten.
  • Sport: Studien zeigen, dass regelmäßiges Training die Haut optisch verjüngen kann und für bessere Durchblutung sorgt.
  • Rauchenist„out“: Dass Lungenkrebs droht, ist bereits den meisten bekannt. Aber wussten Sie auch, dass Zigarettenkonsum unsere Attraktivität beeinflusst? Und zwar leider im negativen Sinne: Denn Qualmen beschleunigt die Hautalterung.
Monika Kotasek-Rissel
Monika Kotasek-Rissel
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