12.11.2021 09:30 |

Träumen Sie schön

Mit diesen vier Tipps schlafen Sie besser!

Schlafprobleme, familiäre Konflikte, depressive Verstimmungen, soziale Spannungen - die Corona-Pandemie hat bei vielen Menschen Spuren hinterlassen. Nach einem langen Tag zu Bett gehen und dann nicht einschlafen können? Darunter leiden viele Menschen. Oft reicht es aber, ein oder zwei Gewohnheiten abzustellen, um schnell in den Schlaf zu finden (siehe Video oben).

Viele Menschen haben - nicht erst seit der Corona-Krise - Schwierigkeiten, einzuschlafen. Fast acht Prozent der Österreicher leiden gar unter krankhafter Insomnie, was zu körperlichen und geistigen Problemen und hohen gesellschaftlichen Kosten führt. Das ist ein ähnlicher Prozentsatz, wie er auch in anderen europäischen Ländern gezeigt werden konnte. Doch nur jeder Zweite holt sich auch Hilfe. 

Über ein Fünftel der Österreicher leidet an Tagesschläfrigkeit
Mit 22 Prozent leidet über ein Fünftel der Österreicher an Tagesschläfrigkeit. Schlafprobleme wurden vor allem durch die Pandemie verstärkt. So schlafen 32 Prozent der Menschen in Österreich seit Corona schlechter. „Während es für Müdigkeit einfache Gründe gibt, kann die Schläfrigkeit als extreme Form von Müdigkeit gefährlich werden. Schläfrigkeit kann nämlich pathologische Hintergründe haben, wie das Restless Leg Syndrom, Narkolepsie oder die obstruktive Schlafapnoe“, sagte Ingo Fietze, Leiter des Interdisziplinären schlafmedizinischen Zentrums Berlin. Besonders wichtig zu wissen sei, dass man sich Schlaf nicht aufsparen kann und sich Schlafmangel nur bedingt wieder aufholen lässt.

Über die vergangenen 100 Jahre habe sich die durchschnittliche Schlafdauer pro Nacht um zwei Stunden reduziert. Laut Fietze, gibt es dafür zwei Gründe: zum einen künstliches Licht und zum anderen der Medienkonsum in Form eines letzten E-Mail-Checks vor dem Schlafengehen. Besonders gefährdet sind demnach Männer über 40 Jahre sowie jene, die an Übergewicht oder Bluthochdruck leiden.

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Mittwoch, 01. Dezember 2021
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