Die Steirerinnen Antonia Missethan und Julia Rauch schrieben österreichische Footvolley-Geschichte: Der knappe 2:1-Finalsieg gegen Norwegen bei der EM in Schwäbisch Gmünd (D) ist der erste rot-weiß-rote Titel bei einem internationalen Großereignis. Österreichs männliche Vertreter Jakob und Klemens Hofmann-Wellenhof mussten sich nach durchwachsenen Leistungen im Achtelfinale den starken Israelis chancenlos geschlagen geben.
In einem Herzschlag-Finale setzten sich die beiden Steirerinnen Antonia Missethan und Julia gegen die norwegischen Titelverteidigerinnen Henriette Ingvaldsen und Pernille Ingvaldsen Smith in drei Sätzen 2:1 durch und schrieben österreichische Footvolley-Geschichte. Dieser Titel bedeutet den ersten rot-weiß-roten Sieg bei einem internationalen Großereignis. Für die jungen Sportlerinnen war es sogar die erste gemeinsame Teilnahme bei einem internationalen Event.
Das Steirer-Duo zeigte sich überwältigt von der Kulisse und dem Erfolg: „Wir sind komplett ohne Druck und ohne Erwartungen in dieses Turnier gegangen, weil wir das erste Mal dabei waren. Wir wollten einfach Spaß haben und unser bestes Footvolley zeigen. Es ist uns gelungen, unsere Lockerheit und unser Lächeln Spiel für Spiel zu behalten. Dass am Ende der Sieg herausgeschaut hat, ist unglaublich und wir danken allen, die dazu beigetragen haben.“
Da dieser Artikel älter als 18 Monate ist, ist zum jetzigen Zeitpunkt kein Kommentieren mehr möglich.
Wir laden Sie ein, bei einer aktuelleren themenrelevanten Story mitzudiskutieren: Themenübersicht.
Bei Fragen können Sie sich gern an das Community-Team per Mail an forum@krone.at wenden.