16.02.2021 16:00 |

Gewerbe und Handwerk

Obfrau: „Reserven der Betriebe sehr erschöpft!“

Seit gut einer Woche befinden wir uns wieder im „Lockdown Light“: Der Handel und körpernahe Dienstleistungen haben wieder geöffnet, aber Letztere kann man nur mit einem negativen Coronatest in Anspruch nehmen, der nicht älter als 48 Stunden ist. Wie verläuft denn bislang die Umsetzung dieser Eintrittstests? Darüber spricht Moderator Gerhard Koller mit Renate Scheichelbauer-Schuster, Obfrau für Gewerbe und Handwerk bei der Wirtschaftskammer.

Die Situation bleibt für körpernahe Dienstleistungen nach wie vor schwer. Zwar fanden jetzt Öffnungen statt, aber die Eintrittstests gestalten sich alles andere als einfach. Für viele Kunden ist der Aufwand mit den Testungen einfach zu groß und sie verzichten lieber komplett auf die Dienstleistungen - die großen Anstürme bleiben aus. Besonders in ländlicheren Gegenden, wo Test-Möglichkeiten oftmals nur mit dem Auto zu erreichen sind, gibt es noch Aufholbedarf.

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