Dem Bericht nach soll einer der FIFA-Vertreter zu erkennen gegeben haben, dass ihn eine Spende in Höhe von 800.000 Dollar (570.000 Euro) in seinem Abstimmungsverhalten beeinflussen würde. Der Mann wollte mit dem Geld Fußballplätze in seinem Land bauen. Das zweite Mitglied des Weltverbandes soll nach Geld zur Einrichtung einer Sportakademie gefragt haben.
Die Fußball-Weltverband kündigte umgehend eine Untersuchung an. "Die FIFA hat bereits alle Informationen und Dokumente angefordert", hieß es in einer schriftlichen Stellungnahme am Sonntag. "Dessen ungeachtet wird die FIFA unmittelbar alles Material analysieren, das ihr zur Verfügung steht, und danach über weitere Schritte entscheiden."
Am Freitag hatten die USA ihre Bewerbung für 2018 zurückgezogen und erklärt, sich ganz auf die WM-Vergabe für 2022 zu konzentrieren. Daraufhin hatte England seine Bewerbung für 2022 für beendet erklärt, um sich allein um die WM 2018 zu bemühen, die entsprechend der FIFA-Gepflogenheiten an ein europäisches Land gehen wird.








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