Rubble-Master-Chef

„Schnell wieder die Füße auf den Boden bekommen“

„Es liegt eine fordernde Zeit hinter uns, aber wir haben zurück in die Normalität gefunden“, sagt Rubble-Master-Eigentümer Gerald Hanisch. Der Hersteller von Brechern und Sieben für die Recycling-Industrie blickt trotz Umsatzeinbruch optimistisch nach vorne.

In Irland, wo das Werk nach einem zwischenzeitlichen Stopp erst seit Juni wieder in Betrieb ist, wurden 18 Mitarbeiter abgebaut. In der gesamten Gruppe sind bis Freitag noch 77 Beschäftigte in Kurzarbeit, ab Samstag kehrt Rubble Master dann endgültig in den Vollbetrieb zurück. „Wir haben nach der Endzeitstimmung zu Beginn zum Glück sehr schnell wieder die Füße auf den Boden bekommen“, sagt Gerald Hanisch, Eigentümer des auf Brecher und Siebe für die Recycling- und Naturstein-Industrie spezialisierten Unternehmens.

Neue MItarbeiter gesucht
Der Blick geht nach vorne. Vom Produktmanagement über die Hydraulik bis zur Konstruktion suchen die Linzer Mitarbeiter, auch in Irland soll das Team wieder zu alter Stärke zurückkehren. Der Jahresumsatz wird um 15 bis 20 Prozent geringer ausfallen als im Vorjahr. Positiv: Leuchtturm-Projekte nehmen Fahrt auf. „In Mexiko, China und Thailand“, so Hanisch, der mit Günther Weissenberger die Firma führt.

Barbara Kneidinger
Barbara Kneidinger
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Donnerstag, 13. August 2020
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