29.03.2020 14:57 |

Ab Mittwoch sonniger

Wochenstart bringt noch einmal Schnee und Frost

Nach einem frühlingshaften Samstag mit stellenweise sogar 20 Grad hat sich am Sonntag schon etwas kühleres Wetter eingestellt. Zwar zeigte sich noch vielfach die Sonne, doch die Temperaturen des Vortages wurden zumeist nicht mehr erreicht. Ein kleiner Vorgeschmack auf den Start in die kommende Woche - denn diese startet vielerorts mit Schnee und Frost. Sonniger und wärmer wird es ab Mittwoch.

Der Montag verläuft meist dicht bewölkt und vor allem an der Alpennordseite und in Osttirol regnet oder schneit es, oft auch anhaltend. Sonst bleibt es weitgehend trocken. Die Schneefallgrenze bewegt sich zwischen tiefen Lagen und knapp 800 Meter im Süden. Der Wind weht weiterhin mäßig bis lebhaft aus Nord. Die Frühtemperaturen betragen minus vier bis plus drei Grad, die Tageshöchsttemperaturen nur noch zwei bis acht Grad.

Sonniger präsentiert sich der Dienstag, im Norden und Osten bilden sich tagsüber einige Quellwolken und auch mit dem ein oder andere Schneeschauer muss gerechnet werden. Trocken und sehr sonnig verläuft der Tag voraussichtlich im Westen. Der Wind weht schwach bis mäßig, in exponierten Lagen auch lebhaft aus Nord. Es wird sehr frostig bei minus acht bis null Grad in der Früh, in höher gelegenen Tälern auch unter minus zehn Grad und Höchstwerten bei drei bis acht Grad.

Strahlend schönes und sonniges Wetter erwartet uns dann am Mittwoch. Oft zeigt sich der Himmel sogar wolkenlos, lediglich ganz im Osten und Südosten können sich vorübergehend einige - laut Angaben der ZAMG jedoch durchwegs harmlose - Wolken bemerkbar machen. Der Wind weht meist nur schwach. Minus neun bis null Grad werden zu Tagesbeginn erwartet, fünf bis elf Grad im weiteren Verlauf.

Sehr ähnlich verläuft auch der Donnerstag, einmal mehr gibt es strahlend sonniges Hochdruckwetter und vielerorts lässt sich auch an diesem Tag keine Wolke am Himmel blicken. Der Wind weht schwach, im Osten teils auch mäßig aus Südost. Nach minus sieben bis null Grad in der Früh, steigt das Thermometer untertags auf acht bis 14 Grad.

Am Freitag können sich ganz im Westen und Norden teils ausgedehnte Wolkenfelder bemerkbar machen. Niederschlag haben sie allerdings kaum im Gepäck und zwischendurch zeigt sich auch die Sonne. Alpensüdseitig und im Südosten scheint die Sonne am längsten. Vor allem entlang der Donau macht sich mitunter mäßig auffrischender, recht milder Westwind bemerkbar, sonst bleibt es eher schwach windig. Die Frühtemperaturen betragen minus vier bis plus drei Grad, die Tageshöchstwerte neun bis 16 Grad.

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