Das auf der ganzen Linie enttäuschende französische Team hatte zwei Tage vor dem letzten und entscheidenden Gruppenmatch gegen Gastgeber Südafrika das Teamtraining boykottiert, um gegen die Suspendierung Anelkas zu protestieren. Zu der Beleidigung Anelkas gegenüber Domenech war es in der Pause der zweiten WM-Partie gegen Mexiko gekommen.
Keine weiteren Attacken
Neue Attacken gegen Domenech unterließ Anelka im Interview. Dafür schoss sich der Chelsea-Stürmer auf den ehemaligen französischen Teamspieler Bixente Lizarazu ein, der das Verhalten der "Equipe" bei der WM scharf kritisiert hatte. "Als er selbst noch Spieler war, forderte er Respekt ein. Lizarazu, wer ist das? Das ist nur ein ehemaliger Spieler, dem es an Anerkennung mangelt."
Da dieser Artikel älter als 18 Monate ist, ist zum jetzigen Zeitpunkt kein Kommentieren mehr möglich.
Wir laden Sie ein, bei einer aktuelleren themenrelevanten Story mitzudiskutieren: Themenübersicht.
Bei Fragen können Sie sich gern an das Community-Team per Mail an forum@krone.at wenden.