10.12.2019 08:13 |

„Wird knapp“

Nadja Abd el Farrag: Geschockt von Mini-Pension

Nadja Abd el Farrag hat in der Vergangenheit immer wieder für schockierende Schlagzeilen gesorgt. Besonders ihre Alkoholabstürze bereiteten ihr häufig Ärger. Nachdem sie jetzt wieder bei ihrer Mutter einziehen musste, folgte nun der nächste Rückschlag. Denn „Naddel“ bekommt nur eine Mini-Pension.

Die 54-Jährige hatte in den letzten Jahren immer wieder mit finanziellen Schwierigkeiten zu kämpfen. Nachdem sie beruflich eher selten bis gar nicht eingespannt war und lange Zeit kostenlos in dem Hotel eines Freundes wohnen durfte, wollte sie in diesem Jahr eigentlich endlich richtig durchstarten. Doch meist machte sich die Ex von Dieter Bohlen selbst einen Strich durch die Rechnung, indem sie das eine oder andere lukrative Jobangebot selbst zum Platzen brachte.

Nun muss die Hamburgerin die Konsequenzen dafür tragen. „Gerade erst habe ich meinen Rentenbescheid bekommen - 200 Euro“, erzählt sie gegenüber der „Neuen Post“. Auch wenn sie noch nicht in Pension gehen kann, stehen die Chancen auf eine höhere Summe in Zukunft eher schlecht.

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Im Moment habe ich keinen Job und lebe von Luft und Liebe. Bis zum Ende des Jahres komme ich mit meinem Ersparten über die Runden. Danach wird es knapp.

Nadja Abd el Farrag

Während sie im Sommer noch in Krümels Stadl am Ballermann als Sängerin auftreten konnte, hat sie nach dem Saisonende keine feste Einnahmequelle mehr. „Im Moment habe ich keinen Job und lebe von Luft und Liebe. Bis zum Ende des Jahres komme ich mit meinem Ersparten über die Runden. Danach wird es knapp“, so „Naddel“ weiter.

Das TV-Gesicht versucht jedoch positiv in die Zukunft zu blicken und gibt die Hoffnung auf gute Jobangebote nicht auf. Trotzdem ist der Entertainerin klar, dass sie als Prominente nicht einfach einen „normalen“ Job machen könne. Ihrer Meinung nach brauche sie „seriöse Angebote“. Sie erklärte in dem Gespräch: „Niemand stellt eine durch die Medien bekannte Person ein. Dabei müsste ich arbeiten, bis ich umfalle.“

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