Bevor die angespannte Situation in Klagenfurt völlig aus dem Ruder lief, konnte Rapids Fanservice-Chef Andi Marek schlichten und führte Vertreter der Fanklubs Ultras, Lions, Tornados und Lords zu Pacult.
Die Aussprache, in der der Trainer erklären musste, warum Rapid trotz 2:1-Vorsprungs das Cup-Viertelfinale noch mit 2:3 verlor, dauerte mehr als zwei Stunden. Erst danach konnte der Bus, in dem die Mannschaft bei laufendem Fernseher wartete, abfahren. Vor der Abreise wurde Pacult noch lautstark beschimpft, ein wütender Anhänger schlug sogar gegen die Scheibe.
Marek: "Das tut weh"
Marek fasste die Ereignisse in Klagenfurt folgendermaßen zusammen: "Wir sind alle sehr enttäuscht. Das tut sehr weh." Und Pacult erkannte: "Wenn man solche Tore kassiert, kann man gegen niemanden gewinnen...".
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