Wie lange der Torjäger, der Manchester United mit seinem 34. Saisontor nach 64 Sekunden in Führung gebracht hatte, ausfällt, wird Trainer Alex Ferguson am Freitag in der Pressekonferenz für den samstägigen Hit der Premier League in Old Trafford gegen Chelsea FC bekannt geben. Gegen den Londoner Titelrivalen und auch für das Rückspiel gegen die Bayern nächste Woche wird Rooney sicher nicht zur Verfügung stehen.
Der Stürmer hat sich die Verletzung in der letzten Minute, unmittelbar vor Ivica Olics Treffer zum 2:1-Sieg, zugezogen. Der Nationalspieler humpelte vom Feld und verließ die Allianz Arena auf Krücken, worauf Englands Medien in kollektive Panik verfielen.
Kurze Panik in England
Die Boulevardzeitung "The Sun" forderte Englands Fußballfans sogar zum Gebet auf. "Bilder des lahmenden Rooney lassen die Nation erschaudern", so die "Sun" weiter. Und die "Daily Mail" flehte: "Bitte lass das nicht der Moment sein, in dem Englands WM-Traum stirbt". Der "Mirror" erklärte den entscheidenden Augenblick, als "den Moment, in dem die Nation den Atem anhielt". Auch seriösere Blätter wie die "Times" zeigten sich besorgt. "Manchester und England müssen das Schlimmste fürchten", urteilte das Traditionsblatt.
Da dieser Artikel älter als 18 Monate ist, ist zum jetzigen Zeitpunkt kein Kommentieren mehr möglich.
Wir laden Sie ein, bei einer aktuelleren themenrelevanten Story mitzudiskutieren: Themenübersicht.
Bei Fragen können Sie sich gern an das Community-Team per Mail an forum@krone.at wenden.