Sicherheitsgipfel

Afghanische Öffi-Randalierer schrieben „Sorry“

Eine ganze Seite umfasst ein Entschuldigungs-Brief, den jene afghanischen Asylwerber aus Alkoven unterzeichneten, deren wiederholtes schlechtes Benehmen in der Linzer Lokalbahn - wie berichtet - zu einem Öffi-Sicherheitsgipfel führte. Nach dem herrscht große Zuversicht. Wenn’s nicht besser wird, drohen Konsequenzen.

„Meine Erwartungen wurden sogar übertroffen“, sagt LILO-Direktor Friedrich Klug. Er freut sich über den Entschuldigungs-Brief und die Ankündigung von Polizei und Integrations-Landesrat Rudi Anschober, dass man die Umsetzung des Leitfadens für richtiges Benehmen in Bim und Bus auch überwachen will. „Wenn es nicht klappt, bleibt am Ende eine disziplinäre Maßnahme. Nämlich dass jene, die es partout nicht verstehen wollen, in eine Grundversorgungs-Einrichtung weitab des Zentralraums verlegt werden“, sagt Anschober, der in Zukunft über jeden Vorfall informiert werden will.

Präsenz erhöhen
Bei der Polizei wird ein Ausbau der Räumlichkeiten am Linzer Hauptbahnhof angedacht. „Wo die Sparda-Bank war, wäre Platz für flexible Einheiten. Etwa die Grenzschutztruppe Puma oder die Bereitschaftseinheit. Der Eingang wäre drinnen im Bahnhof, das würde die Präsenz erhöhen“, sagt Landespolizeichef Andres Pilsl. Er schickt Zivil-Polizisten inÖffis, speziell in die LILO, umStörenfriede zu identifizieren.

Sonder-Überwachung
Und der von der LILO genutzte Bahnsteig 21 in Linz, der den ÖBB gehört, und zum Treffpunkt von Stänkerern geworden war, bekommt eine Sonder-Überwachung.

 krone.at
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