Berechnungen zeigen:
Für die Schwerverletzte kam jede Rettung zu spät. Zwar kam der Notarzt noch rechtzeitig, um mit der Erstversorgung zu beginnen, die Frau erlag aber noch vor Ort ihren Verletzungen.
Für den Ehemann der 73-Jährigen war das zuviel. Er war zwar bei dem Unfall nicht dabei, stürmte aber sofort zu der Unfallstelle, als er davon gehört hatte. Der Anblick seiner Frau setzte ihm hart zu, er erlitt einen schweren Schock und brach zusammen.
Der Mann wurde nach der ärztlicher Erstversorgung vor Ort in das Krankenhaus Schwaz gebracht.
Symbolbild











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