Interesse aus England
Erst am Abend wurde der Unfall des Einheimischen entdeckt: Ein Jäger bemerkte das am Waldrand abgestellte Auto und verständigte die Familie des Opfers. Diese schlug sofort Alarm.
Es folgte eine groß angelegte Suchaktion mit 85 Mann der Bergrettung, Feuerwehr, Hundestaffeln des Roten Kreuzes und einem Notarzthubschrauber. Erst in den späten Abendstunden fand ein vierbeiniger Retter den Mann. Laut Polizei dürfte er sofort nach dem Aufprall tot gewesen sein.
Da eine Hubschrauberbergung aufgrund der Dunkelheit nicht mehr möglich war, wurde die Leiche von der Bergrettung ins Tal gebracht.
Symbolbild











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