Nicht nur Geheimagenten dürfte das Coupé gefallen: 477 Pferde unter der Haube, Beschleunigung von 0 auf 100 km/h in 5,3 Sekunden und die für einen Aston Martin typischen Schwantüren sind die Kennzeichen des Viertürers.
Lack und Leder
240 Mitarbeiter in Graz sollen pro Jahr rund 2.000 Stück des Nobelautos fertigen - was nicht so einfach ist, denn die Produktion setzt in vielen Bereichen auf Handarbeit. 220 Arbeitsstunden dauert die Geburt eines Wagens - 50 davon alleine für die Lackierung, 25 für die Politur. Pro Auto bringen auch zehn schottische Stiere ihr Opfer: Das Leder für die Sitze wird ebenfalls in Graz händisch verarbeitet.
Bilder der Aston-Martin-Produktion in der Infobox!
Im zweiten Quartal 2010 sollen die ersten "Rapides" durch die Straßen düsen. Wer sich wie James Bond fühlen will, muss allerdings auch entsprechend tief in die Tasche greifen: Der Kaufpreis wird rund 200.000 Euro betragen.








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