Der Forschungsstandort Innsbruck ist eine der innovativsten Regionen des Landes. Mehr als 100 Universitätsinstitute, 20 Universitätskliniken, viele außeruniversitäre Forschungseinrichtungen und Hochtechnologie-Betriebe mit in Summe mehr als 4.000 WissenschaftlerInnen erbringen Leistungen im internationalen Spitzenfeld.
Am 7. November können sich Besucher hautnah ein Bild davon machen: Mehr als 100 Einzelprojekte geben interessanten Einblick in die Arbeit an den heimischen Forschungsstätten. Das Angebot reicht von Grundlagenforschung bis hin zu konkreten Anwendungen wissenschaftlicher Erkenntnisse.
Die "Lange Nacht" beginnt mit Sonnenuntergang um 16.48 Uhr. Treffpunkt für alle Veranstaltungen ist das Uni-Hauptgebäude am Innrain. Von dort fahren Gratis-Shuttlebusse zu insgesamt 14 Standorten, an denen allerlei Fragen geklärt werden wie: Gibt es Leben auf dem Mars? Was machen 200 Elefanten auf einer Bleistiftmine? Warum nützt der "Ötzi" dem Patienten von heute?
Tiroler Krone








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