Sa, 18. November 2017

Schnee bis in Täler

05.11.2017 10:37

Neue Woche bringt viele Wolken und ausgiebig Regen

In der kommenden Woche empfiehlt es sich, den Regenschirm nicht zu vergessen und sich warm anzuziehen, denn laut Zentralanstalt für Meteorologie und Geodynamik bringt eine Kaltfront viele Wolken und teils ausgiebige Regenfälle. Im Westen und Süden wird es zudem immer wieder bis in die Täler herab schneien, so die Wettervorhersage.

Wolken einer Kaltfront liegen am Montag über dem Ostalpenraum. Es regnet in nahezu allen Landesteilen anhaltend, im Süden und Westen zum Teil auch kräftig. Die Schneefallgrenze liegt zwischen 700 und 1300 Metern Seehöhe, in den Morgenstunden kann es an der Alpennordseite aber zum Teil bis in die Täler hinab schneien. Generell verlagert sich der Schwerpunkt der Niederschläge bis zum Nachmittag mehr und mehr in den Südosten des Landes. Der Wind weht schwach bis mäßig aus West bis Nord. In der Früh liegen die Temperaturen bei null bis acht Grad, tagsüber werden maximal drei bis zehn Grad erreicht.

Am Dienstag bleibt der Himmel südlich des Alpenhauptkammes, im Grazer Becken sowie im Südburgenland wolkenverhangen. Es wird anhaltend und verbreitet regnen, die Schneefallgrenze liegt zwischen 800 und 1400 Metern Seehöhe. Weiter im Norden und Osten gibt es hingegen einen Wechsel aus Sonnenschein und dichten Wolken. Lediglich über dem nördlichen Alpenvorland kann es nachmittags vereinzelt leicht regnen, bei einer Schneefallgrenze oberhalb von 1500 Metern Seehöhe. Dazu weht schwacher bis mäßiger Wind aus Nordost bis Süd. Minus ein bis plus acht Grad zeigt das Thermometer während der Morgenstunden, mit sechs bis 13 Grad tagsüber wird es etwas milder.

Auch am Mittwoch bedecken Wolken in weiten Teilen des Landes den Himmel. In der Steiermark, im Burgenland und in Niederösterreich sowie im östlichen Oberösterreich regnet es zudem immer wieder und teils auch anhaltend. Die Schneefallgrenze sinkt allmählich gegen 1000 Meter. Weiter im Westen bleibt es hingegen oft trocken, die Chancen auf Sonne sind aber auch hier nur sehr gering. Der Wind weht meist nur schwach. Die Frühtemperaturen liegen bei minus zwei bis plus acht Grad, die Tageshöchstwerte erreichen fünf bis neun Grad.

Am Donnerstag ziehen viele Wolken durch und sonnige Abschnitte bleiben selten. Im Norden und Osten kann es zeitweise auch noch ein wenig regnen. Die Schneefallgrenze liegt zwischen 800 und 1000 Metern Seehöhe. Im Tagesverlauf setzt sich meist trockenes Wetter durch, einzelne Schauer gibt es dann nur noch im Bergland. Der Wind weht schwach, im Osten auch mäßig aus Westen. Frühtemperaturen: minus zwei bis plus sieben, Tageshöchstwerte: fünf bis elf Grad.

Mit einer Störungszone verdichten sich am Freitag im Tagesverlauf von Westen her schon wieder die Wolken und an der Alpennordseite bis ins westliche Niederösterreich breitet sich Regen aus. Die Schneefallgrenze liegt zwischen 700 und 900 Metern Seehöhe. Weiter im Osten und im Süden bleibt es trocken, dichte Wolken ziehen aber auch hier durch. Der Wind weht mäßig bis lebhaft aus West bis Nord. Frühtemperaturen: minus zwei bis plus fünf, Tageshöchstwerte: vier bis elf Grad.

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