Sa, 26. Mai 2018

Begehrte Jobs

30.09.2011 10:37

Google attraktivster Arbeitgeber für Studierende

Studierende würden am liebsten beim Internetriesen Google zu jobben beginnen. In einem Ranking der weltweit attraktivsten Arbeitgeber des schwedischen Unternehmens Universum, für den 160.000 Studierende der Wirtschafts-und Ingenieurwissenschaften aus den zwölf größten Volkswirtschaften der Welt befragt wurden, schneidet Google am besten ab. Der Internetkonzern schaffte es sowohl in der Kategorie "Wirtschaftswissenschaften" als auch "Ingenieurwesen" auf Platz eins.

Im Ranking für Wirtschaftswissenschaften steht Google das dritte aufeinanderfolgende Jahr an erster Stelle. Die Wirtschaftsprüfungsgesellschaft KPMG hat den zweiten Platz beibehalten. Die Unternehmensberatungsgesellschaft PricewaterhouseCoopers konnte die Wirtschaftsberater Ernst & Young in der Beliebtheit überholen und den dritten Rang einnehmen.

In der Kategorie Ingenieurwesen liegt der Software-Riese IBM hinter Google an zweiter Stelle. Microsoft wurde auf den dritten Platz verwiesen. In der Softwarebranche ist die Konkurrenz um Spitzentalente groß, wobei US-amerikanische Unternehmen sichtlich an der Spitze liegen.

Der Index ist aufgeteilt in zwei Kategorien und zeigt, wie attraktiv Unternehmen gegenwärtig als Arbeitgeber wahrgenommen werden und über welches Potenzial sie verfügen, um künftig weltweit qualifizierte Nachwuchskräfte für sich zu gewinnen.

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentar schreiben

Liebe Leserin, lieber Leser,

die Kommentarfunktion steht Ihnen ab 6 Uhr wieder wie gewohnt zur Verfügung.

Mit freundlichen Grüßen
das krone.at-Team

Kommentare
324

User-Beiträge geben nicht notwendigerweise die Meinung des Betreibers/der Redaktion bzw. von Krone Multimedia (KMM) wieder. In diesem Sinne distanziert sich die Redaktion/der Betreiber von den Inhalten in diesem Diskussionsforum. KMM behält sich insbesondere vor, gegen geltendes Recht verstoßende, den guten Sitten oder der Netiquette widersprechende bzw. dem Ansehen von KMM zuwiderlaufende Beiträge zu löschen, diesbezüglichen Schadenersatz gegenüber dem betreffenden User geltend zu machen, die Nutzer-Daten zu Zwecken der Rechtsverfolgung zu verwenden und strafrechtlich relevante Beiträge zur Anzeige zu bringen (siehe auch AGB).

Aktuelle Schlagzeilen

Für den Newsletter anmelden