Mi, 25. April 2018

Trotz Unfall bei Uber

23.03.2018 09:12

Peking gibt grünes Licht für Tests mit Robo-Autos

Kurz nach dem ersten tödlichen Unfall mit einem selbtfahrenden Robo-Auto beim US-Fahrdienst Uber erlaubt Peking dem Techriesen Baidu den Test selbstfahrender Autos in der Hauptstadt. Der Konzern dürfe Fahrten auf 33 Straßen in weniger bewohnten Bezirken vornehmen, teilte der Google-Konkurrent mit.

Die Genehmigung kommt zu einem Zeitpunkt, an dem die Schlagzeilen noch von einem tödlichen Unfall im US-Bundesstaat Arizona mit einem autonomen Uber-Wagen bestimmt werden. Der Vorfall hat den Druck auf die Branche erhöht, den Nachweis zu liefern, dass ihre Software und Sensoren sicher sind.

Der Schritt Pekings wird als Hinweis darauf gewertet, dass die Volksrepublik eine entscheidende Rolle bei dieser Zukunftstechnologie spielen will. Neben Baidu arbeitet auch der chinesische Mitfahrdienst Didi Chuxing an selbstfahrenden Autos. Auch Shanghai hat seine Straßen bereits für Tests geöffnet, unter anderem für Wagen von SAIC Motor und dem Elektroauto-Start-up Nio.

 krone.at
krone.at

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentar schreiben

Sie haben einen themenrelevanten Kommentar? Dann schreiben Sie hier Ihr Storyposting! Sie möchten mit anderen Usern Meinungen austauschen oder länger über ein Thema oder eine Story diskutieren? Dafür steht Ihnen jederzeit unser krone.at-Forum, eines der größten Internetforen Österreichs, zur Verfügung. Sowohl im Forum als auch bei Storypostings bitten wir Sie, unsere AGB und die Netiquette einzuhalten!
Diese Kommentarfunktion wird prä-moderiert. Eingehende Beiträge werden zunächst geprüft und anschließend veröffentlicht.

Kommentar schreiben
500 Zeichen frei
Kommentare
324

User-Beiträge geben nicht notwendigerweise die Meinung des Betreibers/der Redaktion bzw. von Krone Multimedia (KMM) wieder. In diesem Sinne distanziert sich die Redaktion/der Betreiber von den Inhalten in diesem Diskussionsforum. KMM behält sich insbesondere vor, gegen geltendes Recht verstoßende, den guten Sitten oder der Netiquette widersprechende bzw. dem Ansehen von KMM zuwiderlaufende Beiträge zu löschen, diesbezüglichen Schadenersatz gegenüber dem betreffenden User geltend zu machen, die Nutzer-Daten zu Zwecken der Rechtsverfolgung zu verwenden und strafrechtlich relevante Beiträge zur Anzeige zu bringen (siehe auch AGB).

Für den Newsletter anmelden