Ich persönlich finde es furchtbar, was die Politik in Zukunft noch mit der Bevölkerung vorhat. Durch den bei uns in Europa (speziell in Österreich) herrschenden Klimawahn machen uns die Verantwortlichen das Leben jetzt schon schwer und schüren gleichzeitig große Ängste für die Zukunft. Drei Euro für einen Liter Diesel wird sich kaum noch jemand leisten können. Die Landwirtschaft wird zugrunde gehen, weil sich kein Landwirt mehr den Diesel wird leisten können. Vieles, was jetzt noch – wenn auch schon erschwert leistbar – gemacht werden kann, wird bei den prognostizierten Treibstoffpreisen nicht mehr durchgeführt werden können. Diese an Unfähigkeit kaum zu überbietenden Politiker, egal, ob in der EU oder in unserem Land, treiben uns mit ihren wahnwitzigen Vorstellungen an den Rand des Abgrundes. Europa wird verarmen, vom Rest der Welt abgeschnitten sein. Und nein, das Klima wird sich nicht verändert haben. Wenn nicht alle an einem Strang ziehen, wird sich das Klima nicht ändern. Solange im Krieg zwischen Russland und der Ukraine täglich durch gegenseitige Drohnenangriffe auf Erdöl- und Treibstofflager massive Brände und einhergehende Umweltverschmutzungen verursacht werden, kann sich das Klima nicht ändern. Das Gleiche gilt für den sinnlosen Krieg gegen den Iran. Solange sich die selbst ernannten Mächtigen der Welt (Russland, USA, China, Indien) wenig bis gar nicht um das Klima scheren, wird und kann sich das Klima nicht ändern. Das, was die EU-Politiker im Großen und unsere unfähigen Politiker auf Staatsebene vorhaben, ist unverantwortlich und gehört sofort gestoppt. Das Leben, und da gehört die eigene Mobilität dazu, muss für jeden Menschen, der hart arbeitet, gearbeitet hat und brav sein ganzes Leben Steuern und Abgaben bezahlt hat, jetzt und auch in der Zukunft ohne Probleme erschwinglich sein. Sonst sind die derzeit grassierenden Unruhen nur ein Tröpfchen auf den heißen Stein und ganz Europa versinkt in einem Krieg, den niemand will und schon gar nicht braucht. Also liebe Politiker, hört endlich auf das Volk!
Günter Pock, Graz
Erschienen am Do, 22.10.2026
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