Spätestens jetzt stellt sich heraus, dass die seinerzeit wunderbar angedachte Idee für ein vereintes Europa als Gegengewicht zu diversen Großmächten durch sinnlose Erweiterung mit korrupten Pleitestaaten, unnötigen Regulierungen in allen Ressorts (letztendlich besetzt mit drittklassigen Beamten-Politikern, siehe M. Brunner und Konsorten) vor die Hunde geht. Bitter benötigte Gelder werden Krieg führenden Staaten nachgeschmissen, und dann wird noch im Eiltempo versucht, diese in das total verschuldete System EU einzubinden. Damit ist der schleichende, aber sichere Siechtod vorgegeben. Ist schon bemerkbar, es kracht gewaltig im Gebälk des einst stolzen Hauses – wie lange lässt sich der Einsturz noch vermeiden? Sicherlich nicht durch weitere 2500 unsachkundige Beamte – und die Nettoeinzahlungen verschwinden im Lohnsackerl der zukünftigen „Blödisten“. Danke, Frau von der Leyen, unvernünftiger geht's nimmer, ist aber eh schon wurscht.
Dieter Raidl, Michelhausen
Erschienen am So, 26.4.2026
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