Wie kommt man eigentlich darauf, einem bekannten Künstler wie Christopher Seiler, der in der Öffentlichkeit steht und darob auch eine veritable Vorbildfunktion für junge Menschen innehat, bei Vorwürfen von Gewalt und Drogen ernsthaft eine Diversion anzubieten? Dies scheint derzeit ja sehr in Mode zu sein, überhaupt, wenn Politiker und Prominente involviert sind. Gedacht war dieses Instrument ursprünglich für jugendliche Ersttäter, denen man nicht die Zukunft verbauen möchte, aber nicht für Erwachsene im besten Alter, die wissen müssen, was man tut und was nicht. Eigentlich müsste da auch die Frauenministerin ob dieser schiefen Optik auch hinsichtlich der Generalprävention nun erbost darüber sein, wie man eine mutmaßlich übergriffige maskuline Machtdemonstration da plötzlich zu pardonieren versucht, während man ansonsten uns Männer mittlerweile sehr pauschal verurteilt und abkanzelt. .aber es ist nicht nur sie, wenn man darauf schielt, die hier wegschaut und Glaubwürdigkeit verspielt.
Florian Stadler, Aschach/Donau
Erschienen am So, 26.4.2026
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