Und wieder ist es so weit, die Sorge bezüglich Abschaffung des Bargeldes wächst. Spätestens 2029 wird es den digitalen Euro geben, aber deshalb werde das Bargeld nicht abgeschafft, wird den Bürgern versichert. Ab dem 10. Juli 2027 gilt in der gesamten EU eine einheitliche Obergrenze für Bargeldzahlungen von 10.000 Euro. Natürlich nur zu unserem Besten, wird gesagt, ein Instrument, um die Geldwäsche zu bekämpfen. Bereits davor greifen strengere Regeln, wonach bei Barzahlungen über 3000 Euro verstärkt Ausweise kontrolliert werden müssen. Und das wirklich Schlimme ist, dass die Bevölkerung das bargeldlose Bezahlen immer mehr annimmt. Bei immer mehr Geschäften ist zu lesen, dass es nur noch Bezahlung mit der Karte gibt. Bargeld ist ein anderes Wort für Freiheit, aber das verstehen leider nur sehr wenige. Die Taktik der EU ist immer die gleiche, sie stellen etwas in den Raum – und in ein paar Jahren beschließen sie es. Der gläserne Bürger, eine schreckliche, aber durchaus reale Aussicht auf die Zukunft!
Peter Blaschek, Wien
Erschienen am Fr, 3.4.2026
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