Mit Erschütterung und Ekel lese ich den Bericht über Sophie H. Hier darf es keine Verjährung geben. Das Geschehen – ein Verbrechen, für das der Verursacher unbedingt zur Verantwortung gezogen werden muss – begleitet diese Frau ihr ganzes Leben. Und hat unbewusst sicher viele ihrer Handlungen bestimmt. Ich hoffe, dass der Name dieses Mannes doch noch ans Licht kommt. Damit er zumindest gesellschaftlich erledigt ist. Hat er überhaupt kein Gewissen? Im Übrigen finde ich auch Anwälte widerlich, die solche Kretins noch verteidigen! Dazu passt der im Leserbrief (29. 3.) von Herrn Platzer zitierte Fall von Frau Castillo in Spanien, die lieber ihr Leben ließ, als nach einem traumatischen, ihre Würde vernichtenden Ereignis und seinen Folgen weiterzuleben. Damit muss endlich Schluss sein! Diese Taten müssen endlich als schwere Verbrechen gegen hilf- und wehrlose Wesen erkannt und genauso geahndet werden. Da darf es keinerlei Schonung für die Täter geben und nicht den geringsten Entschuldigungs- oder Verharmlosungsgrund. Ich wünsche Frau Sophie, dass sie auf die eine oder andere Weise doch noch Gerechtigkeit erfährt. Wie bei anderen sogenannten „Cold Cases“.
Eva Krammer, per E-Mail
Erschienen am Mo, 30.3.2026
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