Die Neos fordern die Aberkennung der österreichischen Staatsbürgerschaft von Karin Kneissl, weil sie in einem sozialen Medium ihre Erkenntnis zum Ausdruck brachte, „dass die Menschen in Frankreich menschlich, in Österreich Hyänen sind“. Da sie als Außenministerin große politische Einblicke hatte, hat sich offensichtlich diese Meinung bei ihr gebildet. Vielleicht hat sie ja sogar recht mit dieser Aussage. Das wäre zu prüfen, beziehungsweise sollte das jeder für sich selbst entscheiden. Einen Grund für die Aberkennung der Staatsbürgerschaft sehe ich darin aber nicht. Da gäbe es viele andere Fälle, in denen so eine Aberkennung angebrachter wäre, jedoch nicht einmal angedacht wird. Und der Vorwurf an die Ex-Ministerin, warum sie sich immer noch als Ex-Ministerin bezeichnet, ist ganz einfach zu beantworten: Weil alle Medien hier in Österreich Ex-Minister/innen und auch viele andere ehemalige Amtsträger mit Ex-... oder Alt... titulieren.
Hannes Loos, Purkersdorf
Erschienen am Fr, 30.1.2026
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