Das ist ein wichtiger Schritt, aber noch zu wenig. Wie man bei Benko sah, wurden Stiftungen mit Familienmitgliedern gegründet und man hat, wie bei ihm der Fall, keine Zugriffsmöglichkeit, obwohl jeder ahnt, woher das Geld stammt – aus seinem Signa-Sumpf. Sollte er verurteilt werden und kommt wieder raus, lebt der feine Herr seinen Lebensstil, etwas weniger feudal, aber sicher nicht in Armut weiter, so wie der normale Bürger, wenn er eine Straftat begangen hat.
Georg Culetto, Innsbruck
Erschienen am Di, 30.12.2025
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