Angesichts der gegenwärtigen Extremverschuldung unseres Landes sollte die Bundesregierung sofort gemeinsam einen Brief nach Brüssel senden und ein mindestens dreijähriges Zahlungsmoratorium für unseren jährlichen EU-Beitrag (4,8 Milliarden Euro) ankündigen bzw. diesen gleich neu und niedriger ausverhandeln. Wir sind überdies nicht mehr als Nettozahler einzustufen. Der Bevölkerung und auch den Unternehmen sind einfach keine weiteren Belastungen mehr zuzumuten, wie das vom Fiskalratsvorsitzenden Badelt vorgeschlagen wird. Es ist eine Belastungsgrenze erreicht worden, die keinesfalls überschritten werden darf, wenn man weiterhin Ruhe im Land haben möchte. Drei nicht nach Brüssel überwiesene EU-Beiträge würden unser Schuldenbudget maßgeblich entlasten.
Martin Krämer, per E-Mail
Erschienen am Fr, 19.12.2025
Liebe Leserin, lieber Leser,
die Kommentarfunktion steht Ihnen ab 6 Uhr wieder wie gewohnt zur Verfügung.
Mit freundlichen Grüßen das krone.at-Team
User-Beiträge geben nicht notwendigerweise die Meinung des Betreibers/der Redaktion bzw. von Krone Multimedia (KMM) wieder. In diesem Sinne distanziert sich die Redaktion/der Betreiber von den Inhalten in diesem Diskussionsforum. KMM behält sich insbesondere vor, gegen geltendes Recht verstoßende, den guten Sitten oder der Netiquette widersprechende bzw. dem Ansehen von KMM zuwiderlaufende Beiträge zu löschen, diesbezüglichen Schadenersatz gegenüber dem betreffenden User geltend zu machen, die Nutzer-Daten zu Zwecken der Rechtsverfolgung zu verwenden und strafrechtlich relevante Beiträge zur Anzeige zu bringen (siehe auch AGB). Hier können Sie das Community-Team via unserer Melde- und Abhilfestelle kontaktieren.
Liebe Leserin, lieber Leser,
die Kommentarfunktion steht Ihnen ab 6 Uhr wieder wie gewohnt zur Verfügung.
Mit freundlichen Grüßen
das krone.at-Team
User-Beiträge geben nicht notwendigerweise die Meinung des Betreibers/der Redaktion bzw. von Krone Multimedia (KMM) wieder. In diesem Sinne distanziert sich die Redaktion/der Betreiber von den Inhalten in diesem Diskussionsforum. KMM behält sich insbesondere vor, gegen geltendes Recht verstoßende, den guten Sitten oder der Netiquette widersprechende bzw. dem Ansehen von KMM zuwiderlaufende Beiträge zu löschen, diesbezüglichen Schadenersatz gegenüber dem betreffenden User geltend zu machen, die Nutzer-Daten zu Zwecken der Rechtsverfolgung zu verwenden und strafrechtlich relevante Beiträge zur Anzeige zu bringen (siehe auch AGB). Hier können Sie das Community-Team via unserer Melde- und Abhilfestelle kontaktieren.