Eine sogenannte Schamanin, ihr Ex-Mann und ihr Sohn saßen wegen schweren, gewerbsmäßigen Betrugs vor Gericht. Es ging um 1,77 Mio. Euro, denn mehr konnte nicht zweifelsfrei als Beute nachgewiesen werden. Die Dame fasste vier Jahre Haft aus; absitzen wird sie, wenn überhaupt, vermutlich nicht mehr als zweieinhalb. Die beiden Herren bekamen je drei Jahre, davon ein Jahr „scharf“. Auch hier wird die Justiz tolerant sein und sie vorzeitig laufen lassen. Die Urteile sind noch nicht rechtskräftig. Die Spitzenanwälte des kriminellen Trios konnten einen großen Erfolg verbuchen. Sie erreichten, dass angeblich ehrlich erworbene Vermögenswerte (die Rede ist von einem Wert über 5 Mio. Euro) an das gar nicht so ehrliche Trio rückerstattet werden müssen. Das ist doch ein gutes Geschäft, oder etwa nicht? Für die paar Jahre Haft über fünf Millionen, die möglicherweise vom Gericht reingewaschen werden.
Josef Höller, per E-Mail
Erschienen am Sa, 13.12.2025
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