Man könnte fast aus der Haut fahren. Beim gestrigen Apothekenbesuch, der nach einem Krankenhausaufenthalt notwendig wurde, um verschriebene Medikamente zu holen, musste ich mit Entsetzen feststellen, dass die „Shrinkflation“ auch vor den Medikamenten nicht haltgemacht hat. Weniger Inhalt, gleicher Preis. Eine Packung Schokolade oder Chips muss ich nicht kaufen, meine Medikamente hingegen schon. Weiters hat die Regierung in ihrem Programm wohlwollend bekannt gegeben, auf eine Erhöhung der Rezeptgebühr für die Jahre 2026/27 zu verzichten, bei gleichzeitiger Anhebung/Erhöhung dieser Rezeptgebühr um zwei Stufen ab dem Jahr 2025. Also, wer rechnen kann. Danke, liebe Regierung, für dieses großartige Geschenk!
Gerhard Klausner, Innsbruck
Erschienen am Fr, 5.12.2025
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