Das freie Wort

England verschärft Asylgesetze

Endlich wieder positive Nachrichten von der britischen Insel: Die Regierung unter dem linken Premierminister Keir Starmer plant massive Verschärfungen im Asyl- und Aufenthaltsrecht. Die pakistanischstämmige Innenministerin Shabana Mahmood kündigte grundlegende Änderungen an, die insbesondere den Weg zu einem dauerhaften Aufenthalt stark verlängern sollen. Mahmood erklärte: „Ich werde Großbritanniens goldenen Pass für Asylsuchende abschaffen.“ Bislang erhalten anerkannte Flüchtlinge einen Schutzstatus für fünf Jahre. Danach können sie eine unbefristete Aufenthaltserlaubnis beantragen und später die Staatsbürgerschaft. Künftig soll dieser Zeitraum deutlich kürzer und zugleich strenger kontrolliert werden: Der Flüchtlingsstatus soll auf 30 Monate reduziert werden und einer regelmäßigen Überprüfung unterliegen. Gut so! Das Innenministerium teilte darüber hinaus mit, dass Flüchtlinge künftig sogar 20 Jahre warten müssen, bevor sie einen Antrag auf langfristigen Aufenthalt stellen dürfen. Bisher waren es fünf Jahre. Bravo! Die Richtung stimmt! Es muss endlich Schluss sein mit dieser unerträglichen Überfremdung Europas und dem oft kriminellen Asylunwesen! Folgen wir dem britischen Beispiel!

Mag. Günther Schreiber, Wien

Erschienen am Mi, 19.11.2025

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