Sicher haben wir andere Sorgen als das Gendern, aber Parlamentspräsident Walter Rosenkranz von der FPÖ hat recht, wenn er diesen Unfug einschränken will. Man hat uns seinerzeit in der Schule schon gelehrt, dass z. B. der Österreicher und die Österreicherin, wenn man sie alle zusammen meint, im Plural als „die Österreicher“ bezeichnet werden, und das gilt auch für die Fußgänger, die Rad- und Autofahrer usw. genauso – oder sagt man etwa zur männlichen und weiblichen Belegschaft einer Firma „die Angestellten“ und Angestelltinnen“? In Deutschland, wo man auch so gerne gendert, gibt es nur Deutsche und keine Deutschinnen. Wozu braucht man – „man“ hat nichts mit „Mann“ zu tun – ein Zwischen-I, einen Doppelpunkt oder ein Sternderl, wenn man beide Geschlechter mit der Mehrzahl meint? Danke, Herr Präsident Rosenkranz! Im Hohen Haus ist sie vorbei die unnötige Genderei.
Franz Weinpolter, per E-Mail
Erschienen am Mo, 20.10.2025
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