Von einem österreichischen Landwirtschaftsminister sollte man eigentlich erwarten können, dass er sich in erster Linie für österreichische Fleisch- und Wurst-Produkte in den diversen Kantinen und Schulen einsetzt. Weit gefehlt! 30 Prozent kommen aus heimischen Betrieben, 70 Prozent aus dem EU-Raum. Warum sollte gerade BM Totschnig anders ticken? In erster Linie wird für die EU gearbeitet und in zweiter Linie für das österreichische Volk. Was so viel heißt wie: Wasser für das Volk predigen, selbst aber Wein trinken.Das ist eben die österreichische Politik.
Herbert Platzer, Graz
Erschienen am Mo, 20.10.2025
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