Man sieht heuer deutlich, dass es bei der Vergabe des Friedensnobelpreises nicht um die Leistung des Preisträgers, sondern um Politik geht. Präsident Trump hat sich stark um Frieden bemüht und sehr viel erreicht. Da er Bürgerlicher ist, hat er bei Medien und selbst ernannten Gutmenschen schlechte Karten. Wenn man seine Friedensbemühungen und -erfolge mit jenen von Herrn Obama vergleicht, kann man nur den Kopf schütteln. Möglicherweise lag die Vergabe an Obama daran, dass er ein Linker und ein Schwarzer ist. An seinen Friedensbemühungen kann es nicht gelegen haben. Heute ist die Sache einfach: Wer Krieg, Massenzuwanderung, Ausgrenzung und Schulden will, wählt links (EU). Wer für Frieden, Wohlstand, Familie, abendländische Kultur und Heimat ist, wählt bürgerlich.
Stephan Pestitschek, Strasshof/N.
Erschienen am Mo, 13.10.2025
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