Man muss kein Prophet sein, um zu ahnen, wer den Wiederaufbau in Gaza vorwiegend finanzieren soll. Da sollen wieder die Mitglieder der EU, obwohl selbst schwerst verschuldet, in die Bresche springen. Bereits jetzt werden die Palästinenser Jahr für Jahr mit Milliarden von Europas Steuerzahlern unterstützt. Das meiste Geld wird eher bei der Hamas als bei der armen Bevölkerung gelandet sein. So groß das Leid der Zivilbevölkerung dort auch sein mag, es kann nicht sein, dass die EU bei allen weltpolitischen Entscheidungen außen vor gelassen wird, wenn es aber ums Zahlen geht, an erster Stelle stehen soll. In erster Linie sollten muslimische Golfstaaten, die im Geld schwimmen, ihren Glaubensbrüdern (denn die Schwestern zählen eh nichts) unter die Arme greifen und nicht wir, die in diesen Kreisen verachteten „Ungläubigen“. In weiterer Folge die USA, deren Waffenindustrie Milliarden an weltweit geführten Kriegen verdient und sicher den einen oder anderen Dollar an den Staatshaushalt abliefert. Die europäischen Steuerzahler leisten mehr als genug, indem sie Millionen von Flüchtlingen aus aller Welt versorgen müssen.
Susanne Freigassner-Riederer, per E-Mail
Erschienen am Mo, 13.10.2025
Liebe Leserin, lieber Leser,
die Kommentarfunktion steht Ihnen ab 6 Uhr wieder wie gewohnt zur Verfügung.
Mit freundlichen Grüßen das krone.at-Team
User-Beiträge geben nicht notwendigerweise die Meinung des Betreibers/der Redaktion bzw. von Krone Multimedia (KMM) wieder. In diesem Sinne distanziert sich die Redaktion/der Betreiber von den Inhalten in diesem Diskussionsforum. KMM behält sich insbesondere vor, gegen geltendes Recht verstoßende, den guten Sitten oder der Netiquette widersprechende bzw. dem Ansehen von KMM zuwiderlaufende Beiträge zu löschen, diesbezüglichen Schadenersatz gegenüber dem betreffenden User geltend zu machen, die Nutzer-Daten zu Zwecken der Rechtsverfolgung zu verwenden und strafrechtlich relevante Beiträge zur Anzeige zu bringen (siehe auch AGB). Hier können Sie das Community-Team via unserer Melde- und Abhilfestelle kontaktieren.
Liebe Leserin, lieber Leser,
die Kommentarfunktion steht Ihnen ab 6 Uhr wieder wie gewohnt zur Verfügung.
Mit freundlichen Grüßen
das krone.at-Team
User-Beiträge geben nicht notwendigerweise die Meinung des Betreibers/der Redaktion bzw. von Krone Multimedia (KMM) wieder. In diesem Sinne distanziert sich die Redaktion/der Betreiber von den Inhalten in diesem Diskussionsforum. KMM behält sich insbesondere vor, gegen geltendes Recht verstoßende, den guten Sitten oder der Netiquette widersprechende bzw. dem Ansehen von KMM zuwiderlaufende Beiträge zu löschen, diesbezüglichen Schadenersatz gegenüber dem betreffenden User geltend zu machen, die Nutzer-Daten zu Zwecken der Rechtsverfolgung zu verwenden und strafrechtlich relevante Beiträge zur Anzeige zu bringen (siehe auch AGB). Hier können Sie das Community-Team via unserer Melde- und Abhilfestelle kontaktieren.