Man braucht schon starke Nerven, wenn man die Entwicklungen der letzten Zeit zur Kenntnis nehmen und verarbeiten will. Ein krasses Beispiel dafür sind die Entwicklungen im Nahen Osten. Ein Narzisst, wie er im Buche steht, erzwingt Veränderungen im Sinne von Friedensgesprächen, versehen mit Ultimaten und Drohungen. Wenn jemand ernsthaft glaubt, dass im Nahen Osten mit den nun gesetzten Ergebnissen der Verhandlungen ein dauerhafter Frieden etabliert werden kann, dann kann man ihn mit Recht als Träumer bezeichnen. Solange die Hamas nicht komplett entwaffnet und im eigentlichen Sinn aufgelöst wird, solange Teheran genug finanzielle Möglichkeiten hat, um die Schergen zu finanzieren, die ihr Unwesen im Nahen Osten treiben, wird eine friedliche Koexistenz der armen verbliebenen Palästinenser mit einem radikalisierten israelischen Regime nicht möglich sein. Und der allergrößte Witz ist, dass ein Angeber, ein psychisch Auffälliger, ein Wesen, dem Ethik und Moral offensichtlich nie eigen waren, sich selbst für den Friedensnobelpreis ins Spiel bringt – und dass das medial täglich verbreitet wird. Ein Indiz dafür, dass die mediale Welt an den derzeit so desaströsen Entwicklungen einen erheblichen Verantwortungsteil übernehmen muss.
Dr. Thomas Heinz, Breitenfurt bei Wien
Erschienen am Sa, 11.10.2025
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