Frau Meinl-Reisinger kritisiert die mangelnde Resonanz auf die Sommerschule und das Fehlen von Lehrenden. Viele Probleme resultieren aus der überlangen unterrichtsfreien Zeit von mindestens 14 Wochen und damit überlangen Urlaubsansprüchen des Lehrkörpers. In der BRD gibt es viele kritische Stimmen zur Länge der Sommerferien von sechs Wochen. Nicht nur für Erziehende tun sich massive Probleme auf, wenn sie einem Beruf nachgehen wollen. Das ständig sinkende Bildungsniveau und die körperlichen Schäden sollten zur sofortigen Umstrukturierung des Bildungswesens führen. Schulen sind kostenlos ganztags und -jährig zu öffnen. Mit breit gefächertem Angebot wie Sport, Kreativität, Nachhilfe, Medienkompetenz, Persönlichkeitsentwicklung etc. Die bisher komprimierte Wissensvermittlung in der kurzen Unterrichtszeit schafft keine Grundlage für die Anforderungen in der Gesellschaft. Warum verfallen viele Kinder und Jugendliche dem Medienkonsum, nehmen Suchtmittel? Es ist die Perspektivlosigkeit! Warum dürfen Lehrende mindestens 14 Wochen bezahlte Urlaubszeit genießen, während viele Erziehende wegen der unterrichtsfreien Zeit maximal Teilzeit arbeiten können, oft hunderte Euro für Nachhilfe und Ferienbetreuung ausgeben müssen?
Dr. Erne Hackl, per E-Mail
Erschienen am Do, 21.8.2025
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