Zum Leserbrief „Stromkosten“ von Jürgen Streitner, WKO, vom 15. 8.: Alle stromerzeugenden Privatpersonen bezahlen auch die normalen Netztarife, obwohl sie meistens mindestens ein halbes Jahr kein bisschen Strom vom Netz beziehen. Also wenn Sie schon Einspeisegebühren verrechnen wollen, dann bitte keine Netzgebühren für die Entnahme in dieser Zeit. Die Strompreise in Österreich verursachen auch die hohen Preise bei Lebensmitteln und allen anderen Waren und Dienstleistungen – Ziel kann doch nicht sein, dass private Erzeuger keinen Strom mehr einspeisen? Viele haben erheblich investiert, und daher ist auch die Sicherheit, dass sich das irgendwann rechnet, unumgänglich. Jeder muss sich überlegen, ob das noch zumutbar ist. Versprechen werden einfach nicht eingehalten, der Einspeisetarif ist auf das Mindeste gesunken, die Anlagen werden sich niemals amortisieren – und der Strompreis bleibt hoch, weil sich die großen Stromerzeuger keine Konkurrenz machen wollen und ihre Aktionäre füttern. Bitte mal kurz nachdenken.
Monika Schoder, Ybbs an der Donau
Erschienen am Mo, 18.8.2025
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