Herr Kurz ist nach dem Ausscheiden aus der Politik ziemlich schnell draufgekommen, dass „Koste es, was es wolle“ im Geschäftsleben nicht gut ist. Warum hat er es in der Politik zur Maxime erhoben? Vermutlich wird er in der Causa Benko noch befragt werden. Selbstverständlich gilt für die Freunde Kurz und Benko die Unschuldsvermutung. Ein übler Beigeschmack bleibt jedoch. Es sollte eine Haftung für Politiker geben. Hängen bleibt der Riesenschaden an Gläubigern, Arbeitnehmern und den Steuerzahlern. Wenn Herr Benko aus der U-Haft entlassen wird, besteht Fluchtgefahr. Es wird schon ein üppiger Notgroschen im Ausland geparkt sein, mutmaßlich selbstverständlich. Eine Gesetzesänderung ist dringend erforderlich. Solch verschachtelte Firmenkonstruktionen müssen verboten und der Strafrahmen verschärft werden. In den USA würde man eine Gefängnisstrafe von gut 800 Jahren bekommen, heißt, man wäre für den Rest seines Lebens gut bewacht. Das sogar ohne Leibwächter.
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