Kein Mitleid mit einem Ex-Finanzminister, der sich offensichtlich an Staatseigentum bereichert hat und verurteilt ist. Er versucht immer noch, sich nach einer gefühlten Ewigkeit vor der Verantwortung zu drücken, hat eine Lawine von mehreren Millionen Euro an Anwaltskosten angehäuft – und der Gipfel der Frechheit ist, dass der liebe Herr jetzt auch noch Privatkonkurs beantragt hat! Geht das überhaupt, wenn man eine Ehefrau hat, die Multimillionärin ist? Der Hausverstand eines Normalsterblichen wie meine Wenigkeit sagt uns, wenn Herr Grasser vor Jahren seine Schuld eingestanden hätte (wie ein Herr Hochegger), dann hätte er sich Millionen erspart und seine Strafe hätte er auch schon längst abgesessen. Ist er am Ende gar von seinen Anwälten, die sich profilieren wollten, schlecht beraten worden?
Gottfried Schmidl, per E-Mail
Erschienen am Sa, 3.5.2025
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