Der Bericht in der „Krone“ bzgl. Handy und Kinder zeigt in erschreckender Weise auf, was man überall sieht. Egal, wo man geht und steht, man hat das Gefühl, bei den meisten Menschen ist das Handy bereits ein Teil der Hand. Fast täglich gehe ich bei einer Integrationsschule vorbei. Seit Jahren das gleiche Bild: Kinder sprechen und unterhalten sich nicht. Es wird das Handy gezückt und gewischt, dass die Finger glühen. Es ist traurig, aber wahr, die „Handy-Kinder“ werden im zukünftigen Leben in der Kommunikation mit anderen Schwierigkeiten haben. Wenn Kinder sagen: „Es ist schwer für mich, Sachen zu lesen oder zu schreiben“, so hat der dauernde Blick aufs Handy bestimmt großen Anteil an der angezüchteten Legasthenie. Die „Krone“ berichtet: „Kinder werden beim Einstieg in die digitale Welt immer jünger.“ Wenn man sieht, dass bereits im Kinderwagen Kleinstkinder mit einem Handy „ruhiggestellt“ werden, darf man sich nicht wundern, wenn das Handy zu einem unverzichtbaren Teil des Lebens mutiert. Die armen „Gschrapperln“ werden süchtig – gemacht! Ein Handy ist gut und praktisch, aber.die Dosis macht das Gift!
Gerhard Forgatsch, Wien
Erschienen am Mi, 9.4.2025
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