Es ist nicht zu glauben. Ich habe geglaubt, das war ein „Hör-Fehler“ in der „ZiB 1“ am Sonntag. Die Regierungsverhandlungen ziehen sich wie ein „Strudelteig“. Wenn „nichts mehr geht“, müssen neue „Wörter“ den ins Stocken geratenen Verhandlungsmarathon „aufpeppen“. Johanna Mikl-Leitner bringt ganz neue Begriffe in den grauen politischen Alltag, sie meint: „Es reicht nicht, auf den kleinsten gemeinsamen Nenner zu kommen. Es braucht wirkliche Leuchtturm-Projekte und große Würfe.“ Genau das wollen die Verhandler auch erreichen, heißt es aus der ÖVP. Zuletzt wurde eine neue Untergruppe für Leuchtturm-Projekte eingerichtet, die sich ebenfalls dieses Wochenende getroffen hat. Sind 300 Verhandler zu wenig – oder zu schlecht – für den „Leuchtturm“? Nun stellt sich für mich eine einfache Frage: „Wie hat man sozusagen über Nacht plötzlich die „Eingebung“, was ein derartiges Projekt tatsächlich ist? Wenn es bis dato noch niemand wusste, wieso ist diese neue Untergruppe plötzlich so schlau? Werden wir die großen Würfe sehen, oder ist es nur das kleine Aufflackern einer politischen „Wunsch-Wunderkerze“? Oder doch ein. Leuchtturm-Projekt!?
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