Als TV-Nutzer, der als Gegenleistung zur ORF-Gebühr halbwegs unterhalten und gut informiert werden möchte, sind mir die Bedenken des sehr linkslastigen Chefs des Stiftungsrates unverständlich. Verbindungen zu Chinesen und Amerikanern sind für mich nur durch laufend präsentierte amerikanische Uraltschinken erkennbar. Die Ursachen für die finanziell prekäre Situation des ORF sind eher in dessen Großmannssucht und dem Vertrauen auf Subventionen der Führungspersönlichkeiten geschuldet. Die vor kurzem bekannt gewordenen Gehälter in schwindelnder Höhe, weit über jenen unserer Politgrößen und Abfertigungen jenseits von Gut und Böse, müssten in den Ruin führen, gäbe es nicht den Steuerzahler!
Anton Kreitner sen., Wien
Erschienen am Fr, 20.12.2024
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