Die „ungläubigen“ Leiter eines St. Pöltner Kindergartens wollen aus „Respekt“ gegenüber den Eltern und Kindern von „gläubigen“ Zuwanderern das traditionelle Lichterfest absagen. Unsere Kinder sollen wegen der „Toleranz“ nicht mehr mit dem beliebten Martini-Laterndl in der Hand an einem Umzug teilnehmen dürfen. Andere Leute feiern den Tag des heiligen Martin, indem sie ein Gansl essen. Dabei ist es manchem dieser „Genießer“ egal, woher die Tiere kommen, Hauptsache, ein Gänsebraten steht auf dem Tisch. In Ungarn (und anderen EU-Ländern!) werden die armen Gänse noch immer lebend gerupft, und es wird ihnen mit Gewalt (chemisch verseuchtes) Futter in den Magen gestopft, bis dieser platzt. Zu Martini wird indessen trotzdem eine Gans gegessen.
Franz Weinpolter, per E-Mail
Erschienen am Mo, 11.11.2024
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