Anlässlich der Feierlichkeiten am 1. Mai bekam die SPÖ Besuch aus Deutschland. Eine der Vorsitzenden der SPD-Fraktion, Saskia Esken, stärkte am Rathausplatz ihren Sozis aus Österreich den Rücken. So weit, so gut. Am Abend nahm sie dann in der „ZiB 2“ bei Armin Wolf für ein Interview Platz. Auf die Frage des Moderators, ob sie tatsächlich die AfD in Deutschland mit Joseph Goebbels vergleichen möchte, sagte sie „Ja, das ist eine Nazi-Partei“. Geht’s noch? Solange man links der Mitte ist, genießt man in Deutschland und Österreich offenbar Narrenfreiheit und darf in einer der größten Nachrichtensendungen des Landes so nebenbei mal die Verbrechen des NS-Regimes aufs Gröbste verharmlosen. Nur hat sie nicht mit Gerald Grosz gerechnet. Der Kolumnist zeigte nämlich die selbsternannte Gutmensch:in Esken bei der Staatsanwaltschaft Wien an. Bravo, Herr Grosz!
Lukas Zierhut, Wien
Erschienen am Sa, 4.5.2024
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