Der ganze Wirbel um einen heimischen Spionagefall gleicht eher einem „Sturm im Wasserglas“. Die „Causa Ott“ ist zwar ein trauriges Lumpenstück, aber wenn man sich die vielen Veröffentlichungen von Internet-Schreibereien zwischen Politikern – man nennt sie Chats – in den Medien ansieht, dann gibt es bei uns eigentlich kaum noch irgendetwas auszuspionieren. Das Thema eignet sich allerdings besonders gut für die kommende Nationalratswahl, um daraus politisches Kleingeld zu lukrieren. Vieles ist einst geheim gewesen – jetzt kann man's in der Zeitung lesen!
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