Es musste eine Verteidigungsministerin Klaudia Tanner kommen, um aus einer kaputtgesparten Organisation ein einsatzfähiges Bundesheer zu entwickeln. Für die Katastrophenhilfe und Landesverteidigung werden leistungsfähige Hubschrauber und militärische Fahrzeuge beschafft. Verteidigungsministerin Klaudia Tanner erkannte auch, dass eine moderne bodengebundene Luftverteidigung in bewaffneten Konflikten notwendig ist. Zum ersten Mal in der jüngeren österreichischen Geschichte wird die Zivilbevölkerung vor Luftangriffen geschützt. Bislang wären bei kriegerischen Auseinandersetzungen die Bürger schutzlos Bomben, Raketen, Marschflugkörpern und Drohnen ausgesetzt gewesen. Das Heimtückische daran, kein fremder Soldat muss österreichisches Territorium betreten: Der „tödliche Segen“ kommt von oben. Die Beschaffung von Waffen und militärischen Geräten ist hauptsächlich eine Frage des Budgets, schwieriger und zeitaufwendiger wird die Rekrutierung von Fachpersonal werden. Schon während meiner aktiven Zeit entstand der Wandel vom Mechaniker zum Mechatroniker. Elektronik und Computertechnik sind das Kernstück moderner Waffensysteme, und hierzu braucht es Bedienungspersonal mit schulischer oder beruflicher Vorbildung. Die Rekrutierung stellt eine schwierige Herausforderung dar. Um eine Karriere als Soldatin und Soldat attraktiv zu gestalten, müssen die Anfangsgehälter angehoben werden.
Oberst i.R Kurt Gärtner, Wels
Erschienen am Sa, 27.1.2024
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